Reya Dawnbringer

Magic the Gathering in Dresden und Umgebung

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Exposé zum T1x

Wie uns ja allen bekannt ist, fand am letzten Sonntag, dem 19.11, in Dresden ein "großes" Extended-Turnier statt. Welches mit 27 Spielern ein für Dresden auch recht gut besuchtes Turnier war. Da ich nun den Endsieg davontrug, gaunerte mir der Bunte mit erpresserischen Mitteln diesen Turnierbericht ab. ("Ich hab ja noch deine Gewinnbooster!" *grins* *drohendehandbewegungmach* - Da war ich starr vor Angst!) Wenn dies auch nicht das erste von der Öffentlichkeit wahrgenommene Schriftstück aus meiner Feder ist, so ist dies doch tatsächlich mein erster Turnierbericht. So wünsch ich euch viel Vergnügen beim Verplempern eurer wertvollen Zeit! Wer irgendwelche Fehler findet darf sie selbstverständlich behalten, ansonsten freue ich mich natürlich über wohltemperierte, konstruktive Kritik in Form von Kommentaren!

Die Frage, ob ich mitspielen sollte, stellte sich im Vorfeld nicht, dass war ja Ehrensache. Aber natürlich stellte sich die Frage: Was spielen? Anstatt am Vortag großartig die Thinktank anzuwerfen, hab ich den Tag dann doch verschlafen. Das Studentenleben ist hart, es stellt einen jede Nacht vor neue Herausforderungen. Also blieb nicht viel Zeit, aber Affinity war ja noch als Deckleiche vorhanden... Und konnte so zwischen dem Erwachen mit viel Kaffee und den neuen nächtlichen Herausforderungen reanimiert werden. Mein persönlicher Favorit, das Kovacs'sche BW-Braids-Gebilde, hätte durchaus einer längeren Testphase bedurft.
Also Affinität! Hossa!
Jetzt noch schnell letzte Gewissensbisse ausgeräumt, ob denn Affinität ein überhaupt noch spielbares Deck sei? – Ich gedachte meiner Diskussion mit Stan the Man und dem Philipp Staat im PTQ-Zug. Die beiden Schlingel wollten mir doch tatsächlich einreden, dass Affinität aufgrund der theoretisch vorhandenen Hate (Shattering Spree, Kataki usw.) überhaupt nicht mehr spielbar sei. – püh!
Dann bin ich das Thema doch lieber selbst nochmal theoretisch angegangen: Affinität hat vor dem Sideboarden exakt kein Deck zu fürchten, da kein Mensch mehr Katakis im Mainboard spielt. Wozu auch? Für die ein, zwei random Affinitätsdecks? – Nee! Dazu ist der Kataki-Body zu schwach. Der nächste ernstzunehmende Feind ist die Deed. Gut, also müssen dringend Nadeln ins Mainboard. Und schon war eigentlich alles klar! Creatureremovel ist schlichtweg, aufgrund der Kataki-Absenz nicht nötig. Der Rest soll dem Gegner um die Ohren fliegen (auch wenn der Shrapnel Blast gern mal einen Exalted Angel ins Jenseits befördert). Die Devise war also klar: Es mussten so viele Männer wie nur möglich ins Deck. Und es schafften dann auch mehr Männer als in konventionellen Builds, als weitere kleine Änderung bevorzugte ich das 19. Land da ich mit 18 schon oft rumgescrewt hab. Hier also das Deck:

Da ich ja nun im ersten Match nichts mehr fürchten brauchte :-), machte ich mich auf, zu schauen was mir nach dem Sideboarden blühen würde. Ich war verblüfft! Artefaktremovel. Soso. Da aber nun Negatoren nicht mehr dem Extended-Club angehören, mussten andere Karten her. Und da ich gegen das meiste Artefaktremovel in Form von Sorceries und Instants sowie so nichts unternehmen kann, außer es zu ignorieren, musste ich die Decks der anderen vorm schnellen Sieg bewahren.
Die erste Überlegung ist natürlich, wie man die multiplen SB-Katakis handelt. Normalerweise bedienen sich Affinitätsdecks dem guten alten Darkblast, da ich aber zu Gunsten der Darksteel Zitadellen an den Vault of Whispers Kürzungen vornehmen musste, schien mir der Darkblast zu heikel. Klar war das wohl sechs Sideboardslots für Kataki-Abwehr draufgehen würden. Ich entschied mich für Spruchbomben, da diese die Artefaktverringerung beim Boarden ausgleichen, so dass man auch gegen Kataki keine Tempoverringerung in Kauf nehmen muss. Als zweites Mittel sah ich Sudden Shock, da dieser trotz seines cc2-Malus nicht gecountert werden kann und auch gegen andere Decks ein probates Mittel darstellt (Lumpikiller, Ravagerkiller, Togkiller, und final Damage gegen Kontrolle – ihr wisst Bescheid!).
Shattering Spree ist in erster Linie natürlich als Mirrorwaffe gedacht, entsorgt aber auch andere unangenehme Überraschungen (wie Jitte oder so, obwohl diese nun grad keine Überraschung ist, aber ihr wisst was ich meine...) Dazu kann ich noch verlautbaren lassen, dass ich das Spree als das für mich beste Artefaktremovel ausgemacht habe, welches zur Verfügung stand, auch wenn es in der meisten Fällen auch nur ein Problem entsorgt (manchmal aber eben auch zwei oder drei, und kann so das gesamte Mirrormatch umdrehen und die aussichtslose Situation in den eigenen Sieg verwandeln). Thomas Steeger brachte nur Annul an den SB-Start (T1x, 29.10.2006), die halt das Problem auf dem Tisch nicht entsorgen, und man sich mit dem Affinitätsdeck doch auch gern mal austappt. Gegen Deed oder so'n Schnulli ist die Nadel dann auch besser. Falko setzt auf Grund des Instant-Speeds auf Overload. Overload finde ich im Mirror problematisch. Für den erste Runde LD-Spell zum eigenen Tempovorteil reicht das Spree auch, wenn man aber mit Overload einen Frosch entsorgen will kostet das drei Mana, und Myr Enforcer kann man damit überhaupt nicht handeln... Ob es sich lohnt diesen Malus in Kauf zu nehmen, um dafür den Instant-Vorteil zu erhaschen, will ich bezweifeln.
Die Tormod's Crypts kamen gegen Friggorid und Aggro-Loam ins Board, können aber auch mal ein random Kiddie-Reanimator foppen. Außerdem sind sie Arefakte und passen somit voll ins Konzept. Schöner reprint!
Wo wir nun in den letzten SB-Slots angekommen sind: Flaring Pain! Die ultimative Geheimwaffe :-). Sie gewinnt das Spiel gegen das verhasste Confinement und das bald noch dreistere Moment's Peace. Bei letzterer Karte könnte ich in Hasstiraden verfallen. Moment's Peace hat mir schon das eine oder andere Spiel gegen the Rock oder UG-Madness gekostet. Dies sollte nicht mehr vorkommen...
Das Sideboard also in Übersicht:

Nach diesen ausgiebigen Überlegungen am Vorabend ging ich dann erleichtert den nächtlichen studentischen Herausforderungen entgegen, mit mäßigem Erfolg. Dies sollte sich auf dem nächstmorgentlichen Turnier allerdings bessern:

1. Runde: Thomas Steeger – Azoritron:

Die plötzliche Popularität dieses Decks wundert mich. Naja, Kontrolle halt. Ödes Draw-Go mit Tron, Zorn und Slaver. Aber den Gegner zu langweilen wird halt bestraft. Das erste Match ging schnell. Exalted Angel ist die einzige Karte die mich vor Probleme hätte stellen können, und dieser stirbt augenblicklich am Shrapnel Blast. Peng! Dann ist er halt abgerissen. Ich boarde halt gegen Kataki die Spruchbomben und die Sudden Shoks, raus gehen die Ravager und zwei random Karten. (Ich glaub die Nadeln, da mir der Slaver herzlich egal ist, wenn nicht mehr die Gefahr besteht im gestohlenen Slaver-Turn den Ravager von oben zu ziehen.) Da Thomas, wenn ich mich recht erinnere, keine Katakis im Sideboard hatte, oder sie zumindest nicht gezogen hat, starb er nach mittelmäßigem Beatdown und Zorn seinerseits, ziemlich zügig an doppel-Spruchbombe und zwei uncounterbaren Sudden Shocks, die die letzten acht Schaden durchquetschten.
1-0

2. Runde: Philipp Materne - Aggro-Loam:

Wie ich schon im Voraus ahnte, war dieses wohl das schwerste Matchup, da ich schon von dem Trick mit zweite Runde Burning Wish auf Shattering Spree und dritte Runde Shattering Spree für drei gehört hatte. Respekt! Das war im ersten Spiel dann aber gar nicht nötig da ich mindestens drei Runden nicht über das eine Startland herauskam und die Pithing Needle auf einen Lumpi verschwendete, anstatt den zwei Runden später solide Dinge performend ins Spiel tretenden Seismic Assault zu nadeln. Der dann, kurz nachdem ich mich ein wenig rehabilitierte, meine gesamte Armee vernichtete, und auch mir den Todesstoß gab. Mhm. Naja, ich hatte ja vor, die ersten Matches, also vor dem Sideboarden, zu gewinnen. Bei brutalem Manascrew geht allerdings nicht viel. Ich boardete also um das Life from the Loam zu besiegen die drei Tormod's Crypts. Raus gingen, wenn mich nicht alles trügt 2 Ravager, (da ich seine Devastating Dreams noch nicht gesehen hatte – Fehler im Nachhinein) und ein Plating.
Im zweiten Match nadel ich den Assault (von dem er zwei auf der Hand hatte :-)) und lege im mittleren Tempo Männer, die den Philipp dann auch in kurzer Zeit zu einem dritten Match überreden. Kein weiteres Sideboarden.
Das dritte Match startet bei beiden, wenn auch verhalten, nicht schlecht. Ich habe doppel-Zitadelle und entziehe mich so dem Shattering Spree. Philipp wünscht sich also Life from the Loam. Ich tu paar Männer auf den Tisch und ein Plating. Dann kommt Philipp schon etwas in Bedrängnis und trifft eine (im Nachhinein) falsche Entscheidung. Er hätte an dieser Stelle die Option auf Devastating Dreams für vier gehabt, hätte damit das gesamte Board gecleart. Ich hätte noch ein Plating im Spiel und zwei Karten auf der Hand gehabt (ohne Land, nur zwei Shrapnel Blasts, was er aber nicht wusste). Er hätte kein Permanent und keine Handkarte mehr gehabt aber das Life from the Loam im Friedhof. Statt dessen entschied er sich, einen Seismic Assault auf den Tisch zu legen und mit einem Land und Life from the Loam auf dieses Land meinen Myr Enforcer zu entsorgen. Ich leg einen neuen Myr Enforcer und geh mit Ornithopter mit Plating hauen. Er dreadged das Life und tötet mit Hilfe der in den Friedhof gemühlten Länder meine Männer, wobei er sich einen Shrapnel Blast fängt. Er hat noch einen Babarian Ring und ein Ebenendual offen und geht auf drei Lebenspunkte. Ich muss nur noch enttappen und ihm ein Artefaktland mit Hilfe des zweiten Blasts an die Birne klopfen. Peng! Die Ironie an der Sache ist, dass er bei drei Leben war und eine Lightning Helix auf der Hand hatte. Um diese aber spielen zu können, hätte er vom Barbaren Kampfring einen Schadenspunkt nehmen müssen. – barbarisch!
2-0

3. Runde: Philipp Staat - SatanicSligh/LD:

Der Staatsmann begann, legte nach Mulligan rotes Artefaktland und sagte "go!". Ich vermutete ein Affinitydeck mit groben Anlaufproblemen. Ich musste ebenfalls Mulligan nehmen, und begann mit einer vier Land zwei Myr Enforcer Starthand, oder ähnlich Schlechtes. Zog dann auch promt ein land nach! Hurra! Somit begann ich ebenfalls mit rotem Artefaktland und "go!". Spannendes Spiel dachte ich mir nachdem der Staatsmann eine Vault of Whispers legte und wieder seinen Zug beendete und ich, nachdem ich ein weiteres Land zog, dieses ausspielte und meinem Gegner ein fröhliches "go!" entgegenschallmaite. Brutale Flood. Ab der dritten Runde überschlugen sich die Ereignisse, so dass es Mühe macht, nichts zu vergessen. Philipp legte ein drittes Land (Gebirge) und spielte Molten Rain. Mir wurden einige Dinge klar: 1. er spielt nicht Affinity, 2. er hat einen schlechten LD Start und 3. meine brutale Manaflood wurde von jetzt auf gleich zum Segen. Die nächsten beiden Runden beschäftigten wir uns damit, ein Land zu spielen (ich) und ein Land zu spielen und eins zu zerstören (er). Danach war bei ihm Schluss. Ich hatte ein paar Artefakte gezogen, Torfcast, doppel-Myr Enforcer, Rock'n'Roll. Not gegen Elend halt. Aber zum Sieg hat's gereicht. Ich weiß nicht mehr, was ich, oder ob ich überhaupt gesideboardet habe. (Ich glaub die Nadeln sind rausgeflogen und die Spruchbomben durften stattdessen mitspielen.) Das zweite Spiel wird dann ganz schön knapp, und ich lasse mich von einem FTK auf vier Lebenspunkte prügeln, um ihn dann im Gegenzug mit einem mit Plating bestückten Arcboundworker auf exakte null Lebenspunkte zu hauen.
3-0

4. Runde: Falko Sacher - Affinity-Mirror:

Wie das bei Mirrormatches meist so ist, hat der Würfelwurfsieger den Sieg schon fast in der Tasche. Ich verliere, wie auch in den drei Spielen vorher, den Würfelwurf. Wir legen beide multiple Ornithopter und ein Platin und nichts weiter. Jeder darf mal hauen gehen... Wir belauern uns bei 12/13 Lebenspunkten, es wird jede Runde eine Creature mit Plating gegen einen Blocker getauscht. Bis Falko irgendwann keinen Mann mehr bringen kann und ich mit drei Angreifern gegen zwei Verteidiger, durch Plating und der Möglichkeit auf zwei schwarze Mana, siege und Falko in den negativen Lebenspunktebereich drücke.
Zu sideboarden gibt's im Anschluss die klassische Mirror-Tech: vier Ravager und zwei Platings raus und jeweils drei Shattering Spree und Sudden Shock rein. So kann man bequem und ohne Probleme Nadel auf Ravager und dann auf Plating legen... Falko boardet die Welding Jars raus und die Overloads rein. Mein Vorteil, wie ich meine. Aber es kommt alles anders als man denkt, denn während Falko sein Overload zieht versteckt sich mein Spree im Deck. Ich nadel aber seinen Ravager, was mir nach beidseitigem Auspacken den Vorteil und somit einen anstrengenden (knappen) Sieg des zweiten Matches bringt.
4-0

5. Runde - Finale: Eric Winkler – Azoritron:

Ja, der Eric... Man sieht sich doch ab und zu in dieser Situation. Eric hatte schon einmal unentschieden gespielt, also konnte er nicht drawen. Ich hätte es vom Decktyp im Finale durchaus schlimmer treffen können, also war ich nicht sonderlich böse, dass wir es ausspielen mussten. Eric ist natürlich einer der besten Spieler in Dresden, so dass ich natürlich mit der angemessenen Vorsicht in das Spiel ging. Niemand sagte, dass es einfach werden würde. Aber da Eric einen miesen Draw an den Tag legte, keinen Tron zusammen bekam und keinen Zorn fand, stieß ich auf keinerlei Widerstand. Das erste Match ging schnell. Ich habe dann dasselbe wie gegen das Steegersche Azoritron geboardet. Vier Ravager und zwei Nadeln raus, drei Spruchbomben und drei Sudden Shocks rein. In der Annahme, dass Eric auf jeden Fall Katakis im Board haben wird. Eric begann mit Mulligan auf sechs, ich zog mit. Eric beginnt mit Urzaland, Chrommox, imprint Kataki, Kataki. First Turn Kataki! Fuck! Das war grob. Doch nach dem anfänglichen Schock linste ich auf meine Hand und sah Glimmervoid und rote Spruchbombe. Ich atme auf. Ich legte dann auch die Spruchbombe über das Glimmervoid und sag "go!". Woraufhin Eric leicht die Krätze kriegt, verständlicherweise. In seinem Upkeep trifft Eric die, wie ich meine, Fehlentscheidung, ein Mana für seinen Chrommox zu zahlen, anstatt sein Disenchant von seiner Hand direkt auf meine Spruchbombe zu werfen und seinen Chrommox sterben zu lassen. Er zieht kein weiteres Land und ist so nicht mehr in der Lage, die Spruchbombe zu handeln. Er gibt verzweifelt ab. In meinem Upkeep erledigt meine Spruchbombe seinen Kataki. Ich lege Artefaktland und Artefakt dazu. Eric zieht die nächsten runden kein blaues Mana, so dass es mir ein Leichtes ist, ihn trotz seines Disenchants zu überrennen.
5-0

Natürlich konnte ich sehr froh sein, dass das Affinitätshassmatchup Boros Deck Wins auf diesem Turnier nicht einmal vertreten war, aber auch gegen die beiden bisher unerwähnten Decks der Top4 (Tog und Braids) hätte Affinity wohl nicht gestrauchelt. Nicht zuletzt die Tatsache, dass die einzigen beiden Affinity-Decks dieses Turniers Platz eins und zwei belegten, treibt mich zu der Schlussfolgerung, dass Affinity keinesfalls tot ist oder sich verstecken müsste, sondern viel mehr eines der besten Extended-Decks ist. Das Affinitätsdeck hat zu seiner Geschwindigkeit und Kreaturenstärke über die Nadeln gute Waffen gegen alle Eventualitäten. Vor dem Sideboarden brauch man keinen Creatureremovel, man hält sich diese Option aber mit den Sudden Shocks und Spruchbomben im Sideboard offen. Man braucht in diesem Deck auch keineswegs den totalen (theoretisch möglichen) Überdraw, es reicht gegen die meisten Decks in der dritten oder vierten Runde ein bis zwei Sprüche mehr zu machen als sie selbst.

Ich hoffe der Beitrag konnte ein wenig begeistern. Vielen Dank noch mal an den Martin Golm für die freundliche Bereitstellung nützlicher Details, wie des Deckbreakdowns, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Bis bald.
Paule.

Deckbreakdown:

Psychatog|
Affinity||
MonoR||
B/W Braids|
U/G irgendwas||
Gifts Rock|
U/W Azorithron|||
R/G Beats||
Balancing Tings|
U/B irgendwas|
G/W Slide|
B/G Rock|
U/R irgendwas|
U/W Scepter-Chant|
Tooth and Nail|
U/W Birds|
U/G Madness|
G/w/u/b Slide|
G/W/r Beats|
Aggro-Loam|
Captain America|

Paul Wache, 23. November 2006


Kommentar von Martin Helbig am 24. November 2006

Was soll ich sagen? Dass ich der Erste bin, der diesen Artikel kommentiert? Könnte man machen. Dass er unheimlich informativ war und alle wichtigen Entscheidungen dargestellt wurden? Muss man nicht sagen, dass kann ja jeder sehen. Dass der Paul (und seine Kumpanen) wenn er/sie so weitermachen die witzigsten Menschen im Universum werden? Bleibt zwar abzuwarten, ist aber wahrscheinlich. Nein ehrlich: Im Vergleich zu dem ganzen Mist, den man teilweise im Internet in diesen Tagen zu lesen bekommt, war das echt das absolute Highlight (schreibt man das so?). Und vielleicht les ich ihn sogar nochmal. Abschließend: Ultimative Props für den richtigen Accent über dem E und die Frage: Wenn das nur das Exposé war - was bekommen wir denn dann als Hausarbeit?
Viele Grüße,
Martin

Kommentar von Bunter am 24. November 2006

Ganz grossen Dank an den Paul. Vielleicht lege ich ja noch nen Booster drauf.... Auch dem Martin vielen Dank, für's Editieren und die beiden letzten Artikel. Nun sind wir ganz gespannt, warum der Eric in Paris das Azoritron zockt oder warum nicht und was der MiDi in Paris reißen wird.

Kommentar von Icewarlock am 24. November 2006

Soso, guter Artikel über Affinity! Aber wegen den Overloads in Falkos Deck, die sind, genauso wie im Boros immer, ja nicht nur gegen Affinity, sondern eigentlich hauptsächlich gegen Scepter Chant im SB, da macht dann der Shattering Spree mit Sorceryspeed wenig. Ja ich weis, dass das Spree replicate hat, das nützt aber gegen Chant wenig.
Und über meinen Fehler gibst natürlich keine Diskussion, dass war halt einfach nur endlos schlecht!
Und beim Spiel gegen den Philipp Materne, finde ich es schon etwas übertrieben, die Wunschaktion als Fehler zu bezeichnen(auch wenn du im Nachhinein geschrieben hast), es wäre halt vollkommen blödsinnig anders zu spielen, nur weil man gegen 2 Blasts nach Hause geht...
Also ich mach dann mit MiDi, Farid, Falko, Jürgen und dem Schönherr Paris unsicher und werde auf jeden Fall viele Fotos machen. Wenn mir evtl. auch mal im Constructed das Glück hold wäre gibst auch auf jeden Fall ein Bericht ;-)

Kommentar von Falagar am 24. November 2006

Paul, sehr solide! Wusste gar nicht, dass du auch schreiben kannst. ;)Und dann auch noch ziemlich gut. Mehr davon!

Kommentar von Paule am 27. November 2006

HeyHallo, sehr vielen Dank für das mannigfaltige Lob.
Eric: Also Scepter/Chant hab ich mal total vergessen, zugegeben. Aber das Deck war doch nie wirklich gut, oder? Aber in sofern haben die Overloads ihre echte Daseinsberechtigung, sorry. Zum Maternematch kann ich nur sagen, dass Philipp es selbst in seinem Ärger nach dem spiel als Fehler bezeichnet hat und mir die andere Option offerierte, sonst hätt ich dass ja gar nich gewusst. Ich werde solch bewertende Aussagen demnächst als Zitat kennzeichnen... :-) Danke für das Feedback!
Uuuund nicht zu letzt viel Glück und Erfolg in Paris! Stellt euer Können unter Beweiß!
Rock'n'Roll in der Stadt der Liebe! Hisst die Grün-Weiße Flagge!

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