Reya Invitationals
Hallo allerseits, mein letzter Bericht liegt ja nun auch schon eine ganze Weile zurück, und das soll sich hiermit ändern. Gestern fanden nämlich die Reya Invitationals statt, und ich möchte euch ein wenig davon berichten. Da bestimmt nicht alle von euch mit den gespielten Formaten vertraut sind, werde ich diese euch natürlich vorstellen.
Es wurden drei verschiedene Formate je drei Runden lang gespielt, und alles begann mit WM-/EM-/DM-Deck. Hierbei wird jedem Teilnehmer ein Siegerdeck einer dieser Meisterschaften zugelost; man konnte also entweder mit richtig alten Decks spielen (1996), oder auch Dragonstorm abbekommen (WM Sieger letztes Jahr). Selbstverständlich durften Proxies verwendet werden, um sein Deck schnell zusammenbauen zu können.
Das zweite Format war dann 60 Punkte Draft... Da dieser Draft nicht so leicht zu erklären ist werde ich euch einfach die Beschreibung hier rein kopieren:
"In jedem Draftpod werden 24 Booster aus verschiedenen Editionen zu einem Draftstapel vermischt. Nachdem die Spieler eines Draftpods an ihrem Tisch Platz genommen haben, bekommt jeder 60 imaginäre Draftpunkte. Der erste deckt nun, für alle sichtbar, die erste Karte auf und entscheidet, ob er sie für 6 Punkte kaufen möchte. Wenn er dies macht werden seinem Draftpunktekonto 6 Punkte abgezogen und er bekommt die Karte. Entscheidet er sich die Karten weiter zu geben, dann rutscht diese Karten auf dem Tisch auf die Position '5 Punkte', und der nächste Spieler deckt eine neue Karte auf, welche ihrerseits jetzt 6 Punkte kostet. Jeder Spieler hat somit nach einer Weile die Möglichkeit, wenn er an der Reihe ist, Karten für 0 - 6 Punkte zu kaufen. Ab dem Zeitpunkt, wo 8 Karten auf dem Tisch liegen muss eine Karte genommen werden, wobei, wenn man jetzt genau mitgerechnet hat, die letzte Karte sogar einen Punkt dazu gibt. Nun geht es immer reihum, bis der Stapel verdraftet wurde. Aus den gedrafteten Karten baut sich dann jeder Spieler sein Deck."
Und zum Abschluss wurde dann ABC Vanguard Highlander gespielt, erlaubt sind nur Karten die auch Legacy legal sind. Jeder bekommt eine Vanguard-Karte zugelost und muss sich dazu passend ein 40-Karten-Deck bauen, welches 14 Standardländer enthält und von jedem Anfangsbuchstaben des deutschen! ABCs eine Karte enthält. Das ergibt dann ein 40 Kartendeck, z.B. A: Adakar Wüste B: Blütenmauer C: Chronist der Ewigkeit usw.
Insgesamt werden 9 Runden gespielt, um daraus den diesjährigen Gewinner zu ermitteln.
Da wir nun die Formalitäten geklärt haben stürzen wir uns gleich ins Geschehen des Turniers. Ich habe als Deck für den ersten Teil den EM Gewinner von 2000 abbekommen, ein recht gutes Deck, nicht schwer zu spielen, also einfach "Stumpf ist Trumpf", Monogrünes Stompy:
Noah Boeken - 2000 European Champion
Main Deck
4 Pouncing Jaguar
4 Wild Dogs
3 Elvish Lyrist
4 Vine Dryad
4 River Boa
2 Albino Troll
3 Uktabi Orangutan
4 Giant Growth
4 Rancor
2 Wild Might
4 Tangle Wire
1 Lumbering Satyr
16 Forest
3 Gaea's Cradle
2 Treetop Village
Sideboard
3 Thran Foundry
3 Cursed Totem
4 Rushwood Legate
2 Lumbering Satyr
2 Treetop Bracers
1 Uktabi Orangutan
Die Frage ist natürlich, wie sich so ein T2 Deck in einer vollkommen neuen Umgebung schlägt; gerade die Sideboards sind dann meist ziemlich daneben, wenn man gegen Decks spielt, die 4 Jahre früher oder 6-7 Jahre später gespielt wurden. Aber das gleiche Problem hatten die anderen Decks ja auch, also herrscht Chancengleichheit.
1. Runde Philipp Staat mit Tinker
Ich denke, vielen ist dieses Deck ein Begriff, ein sehr starkes Deck, welches explosive Züge machen kann und dann meist gewinnt. Ich muss sagen, ich hatte schon ein wenig Zweifel, ob ich das Spiel gewinnen würde, denn ich habe ja "nur" die Uktabi Orangutans im Deck, um seine ganzen Artefakte zu entsorgen. So richtig kann ich mich an die Spiele nicht mehr erinnern, aber Philipp zog in den zwei Spielen einfach nicht besonders gut, keine Tinker und auch sonst nicht gerade überragend, was mich natürlich wunderte, hatte ich ja früher das Deck selber oft und gerne gespielt.
1:0
2. Runde MiDi mit Ponza
Da sein Deck keine Incinerates spielt, hat er natürlich große Probleme meine Regenerationskreaturen wie River Boa oder Albino Troll abzustellen. Das erste Spiel kann er nach 3 Cursed Scrolls und 2 Fireslingern für sich entscheiden, da ich mit Monogrün die Slinger natürlich nicht wegbekomme. Die ersten beiden Scrolls konnte ich zwar noch mit den Affen zerstören, aber die letzte brannte mich dann mit den Feuerschleuderen einfach aus. Reingeboardet habe ich dann die Lumbering Satyre und den vierten Affen, raus gingen die Lyristen, die ich glaube immer rausgenommen hatte... Im zweiten Spiel erwische ich einen schnellen Start mit Rancor auf Albino Troll, was dem Midi natürlich gar nicht gefällt. Ich hatte kein Regenerationsmana mehr offen und er einen Mogg Fanatic auf dem Tisch. Er spielt dann in seiner Runde Ticking Gnomes und noch einen Mogg und opfert diese dann alle, um meinen Troll in die ewigen Jagdgründe zu schicken... Umständlicher ging es natürlich nicht mehr, und nach diesem 3:1 Abtausch hatte ich noch genügend Kreaturen um zu gewinnen. Das dritte Spiel ging dann ziemlich ähnlich, Boa und Rancor sind einfach zuviel.
2:0
3. Runde Benjamin Farnung mit Elf and Nail
Dieses Deck ist natürlich völlig unsinnig mit 4 Skullclamp im Deck, wenn der Gegner keine hat. Die Strategie von Elf and Nail ist es, mittels den vielen Elfen Kartenvorteil zu erwirtschaften - Stichwort Skullclamp - und große Mengen Mana zu generieren mit Vernal Bloom und Waldfelfen, um dann Tooth and Nail zu spielen. Er hat zwar in beiden Spielen keine Clamp, aber ich ziehe einfach unterirdisch und mache nix, da ich an seinen viel Elfen nicht richtig vorbeikomme. Ich sideboarde die beiden Satyre rein, die mir ja Waldtarnung verleihen, und noch die beiden Treetop Bracers, auch wegen der Evasion. Ich halte nach Mulligan die Hand mit Pouncing Jaguar, Wild Dogs, Giant Grow und 3 Wäldern, ziehe dann noch einen Jaguar und es sieht schon sehr gut aus, leider liefert mir mein Deck 5 Länder in Folge und das war es dann auch...
2:1
Weiter geht es nun mit dem 60 Punkte Draft, ich bekomme ein gutes blau rotes Deck zusammengebaut mit vielen guten Brandsprüchen und bin sehr zufrieden damit. Eine genaue Deckliste scheint mir nicht besonders sinnvoll, weil die alten Karten eh keiner kennt... Highlights waren jedenfalls 2 Arcane Teachings mit Horseshoe Crab, Word of Seizing and Heartless Hidetsugu, die meisten anderen Kreaturen sehr durchschnittlich...
4. Runde MiDi mit UWr Clerics
MiDi saß im Draft rechts neben mir, und sein Deck schien mir auf den ersten Blick nicht sonderlich stark. Doch da sollte ich mich sehr täuschen und verlor ohne große Chancen auf Erfolg 0:2. Seine vielen Sprüche die Schaden verhinderten und dieser blöde Klerik aus Prophecy, der für Landopfern 2 Schaden verhindern kann, war einfach zu krass gegen meine ganzen Brandsprüche. Zum Gewinnen wurde eine gefühlte 2/20 Kreatur mit Serras Embrace verzaubert, die ich nie wieder wegbekomme.
2:2
5. Runde Martin Golm mit UWB Tog mit einigen Fliegern
Anfangs ein wenig Geplänkel, nicht Aufregendes, ich habe den Hidetsugu im Spiel, er macht ihn tot und belebt ihn dann wieder. Bei mir liegt dann noch ein 1/3 Sceada, der sich einmal +1/+0 geben kann mit Arcane Teachings verzaubert, mein 4/1 unblockbares Elementar und ein 3/3er, er ist auf 8 Leben, Martin hat allerdings einen Flieger als Blocker. Durch seinen komischen Reanimierspruch bekommt allerdings der Hidetsugu auch noch eine +1/+1 Marke, die ich dann irgendwann übersehe und einfach mit allen angreife. Er meint: "Ich lasse den Flieger durch und blocke den 3/3 mit Hidetsugu", ich Idiot sag noch, dass er dann tot wäre, weil ich den Sceada noch +1/+0 geben kann…Er blockt dann logischerweise und er überlebt. Problem an der Sache ist, dass sein Hidetsugu durch die Marke 5/4 ist und dadurch überlebt... Ich bin natürlich etwas genervt und verliere dann auch noch am Gegenangriff... Die nächsten beiden Spiele habe ich dann wieder schnelle Kreaturen, Hidetsugu und Word of Seizing, die immer genau zum Sieg ausreichen.
3:2
6. Runde Benjamin Farnung mit UGW
Die Spiele waren irgendwie total langweilig, weil er sich nicht recht wehren kann. In einem Spiel behält er den Ein-Land-Start, wobei er noch anfängt und sogar nach einem Nichtland 4 Länder in Folge zieht. Geholfen hat das jedoch auch nix, da er kein weißes Mana hatte... Im anderen Spiel machen Kreaturen mit Removalunterstützung einfach mehr als Kreaturen ohne Removal...
4:2
Nun kommt also das ABC Highlander, mein Avatar ist:
Sisay
Whenever you tap a land for mana, it produces one additional mana of the same type.
Starting & Max. Hand Size: -2
Starting Life: -3
Also zunächst komm man ziemlich schnell auf die Idee, dass man blaue Kartenzieher braucht, um den enormen Kartennachteil auszugleichen. Als zweite Farbe hat sich dann Grün angeboten, u.a. weil Garruk einfach so unfair mit Sisays Fähigkeit zusammenarbeitet.
Im Nachhinein würde ich noch 3-4 Karten austauschen, die einfach besser sind. Da ich aber das Deck recht schnell zusammengeworfen hatte und nicht alle Karten durchgeschaut habe, übersah ich einige gute Karten. An die Bannings im Format Legacy hab ich natürlich auch nicht gedacht. Zum Glück fiel es noch jemanden auf dem Turnier auf, dass "Wassersäule" aka Gush nicht legal ist, "Weißsagekreisel des Senseis" hatte als Ersatz auch keiner mit, und somit wurde einfach "Wilder Mischling" ins Deck gepackt. Es ergab sich folgendes Deck:
Adakarwüste
Blütenmauer
Chronist der Ewigkeit
Diebische Elster
Erhabenes Scheinbild
Fakt oder Fiktion
Garruk Wildsprecher
Honden der sehenden Winde
In Einklang bringen
Jace Beleren
Kentern
Laugenelementar
Mastikor
Nichtigmacher Naturtalent (besser: Regrowth oder Nostalgic Dreams)
Oboro, Palast der Wolken
Pendelhaven
Quecksilber Drache
Ruf der Herde (besser: Rhystische Hellseherei)
Stillstand
Taschenspielerei
Umwälzung
Vesuvischer Gestaltwandler
Wilder Mischling (besser: Weißsagekreisel des Senseis)
Xanthische Statue
Yavimaya Küste
Zähne und Krallen
Wie man sieht, spiele ich vier zusätzliche Länder zu den gesetzten 14 Standarländern, was bei einem 5-Kartenstart auch enorm wichtig ist. Das Deck kann Runde 3 Capsize-Lock erzeugen, oder Upheaval mit anschließen Masticore oder suspendeten Aeon Chronicler. Oder einfach Runde 2 Garruk, um die Runde darauf 10 Mana parat haben... Wie ihr seht, sind das alles ziemlich fiese Sachen, gegen die sich der Gegner so schnell meist nicht wehren kann.
7. Runde Daniel "Chicken" Weile mit Starke - UR Burn
Er darf pro Runde zwei Karten ziehen und muss eine aus seiner Hand unter die Bibliothek legen, hat 7 Handkarten und glaube 18 Leben. Das erste Spiel behalte ich eine Ein-Land Hand, brauche also nur eines, um auf 4 Mana zu kommen. 5 Runden später hab ich immer noch keines und ich verliere offensichtlich. Im zweiten Spiel fange ich an mit zweite Runde Standstill, frisch nachgezogen versteht sich. Er spielt dann Runde 3 einen Morph, ich ziehe also 3 Karten und lege in meiner Runde Masticore und Budde und habe noch 1 Land (2 Mana) offen und rechne bei dem Morph mit Blistering Firecat, die ich noch entsorgen könnte. Ich kann noch irgendwelche großen Kreaturen nachlegen und gewinne. Er behält im dritten Spiel den 1-Land-Start, zieht ja aber quasi pro Runde 2 Karten nach, hat aber 2 Züge später immer noch kein Land gefunden. Ich beginne dann in meiner dritten Runde mit Capsize-Lock, großes Magic war das.
5:2
8. Runde MiDi mit Titania - Turboland
Und nun geht es schon wieder gegen MiDi, so langsam nervt es schon... wäre da nur nicht das annähernde Mirromatch. Durch seinen Avatar hat er eine eingebaute Exploration und startet mit 9 Handkarten und 15 Leben. Wir haben also beide massig Mana, er versucht mit der Turbolandcombo sich unendlich Züge zu machen. Übrigens nicht irgendwie; sondern ganz geschickt mit Laterne aus dem Reito, um sich den Timewalk immer wieder auf die Bibo zu legen. Ich versuche es dagegen mit großen Kreaturen, solche Combos sind mir ja viel zu kompliziert :-P
Er gewinnt den Würfelwurf und damit letztendlich schon das Spiel, denn er kann zuerst Upheaval spielen usw. Die beiden Spiele waren einfach extrem langweilig, im ersten Spiel wurde 4 Upheaval gespielt, dank Eternal Witness von ihm. Jeweils 3-4 Runden nach der Umwälzung hatte jeder wieder genug Mana, so dass es wieder an der Zeit war alles auf die Hand zu nehmen...
5:3
9. Runde Wolfgang Zehm Sliver Queen – UB-Milldeck
Er darf mit 28 Leben und sieben Handkarten beginnen, zusätzlich kann er sich für 3 Mana einen 1/1 Slivertoken bauen. Das erste Spiel ist aber ziemlich einseitig, Capsize-Lock in Runde 3 ist einfach zu unfair, da er seine Force of Will auch nicht findet. Das zweite Spiel läuft ähnlich, nur habe ich keinen Capsize-Lock. Da mir einfach viel mehr Mana zur Verfügung steht, kann ich pro Runde mehrere Bedrohungen auf den Tisch legen als mit denen er fertig werden kann. Ich durfte sogar einmal Tooth and Nail spielen, um mir die Picklescombo zu suchen, rauszulegen und zu aktivieren. Fazit mit 14 Mana hat man es schon gut :-)
6:3
Mit dem 6:3 belege ich den zweiten Platz, Paul Wache hatte ebenso 18 Punkte. Bei den Dresdner Invitationals kommt MiDi wieder als Erster ins Ziel mit 8:1 nach Spielen. Wenn mich nicht alles täuscht, ist das sein dritter oder vierter Invitational Gewinn hintereinander; große Klasse! Auf den Plätzen 4-6 folgten dann Philipp Staat, Wolfgang Zehm und Daniel Weile.
Alles in allem war dies ein ziemlich spaßiges Turnier, nur es gab eine Sache die mich echt gestört hat: Es waren leider nur 15 von 30 Qualifizierten anwesend. Viele Dresdner, die sonst auf jedes FNM und Gateway-Turnier rennen, waren nicht dabei. Da frage ich mich doch, warum man da nicht mal zu den Invitationals kommen kann. Und alles auf die zufällige, vielleicht auch "schlechte" Vanguardkarte zu schieben, ist für mich unverständlich. Viele sind auch gekommen, obwohl ihre Vanguardkarte nicht so toll war, einige sogar auf Leipzig. Also daran müssen wir das nächste Jahr noch arbeiten, weil 15 Spieler für so ein Turnier einfach zu wenige sind.
Ich hoffe, ich habe euch mit meinem kleinen Bericht nicht zu sehr gelangweilt. Anregungen und Kritik bitte in die Kommentare.
Wir sehen uns beim PTQ in Leipzig




Kommentar von Martin Golm am 18. November 2007
Insgesamt schöner Artikel, auch wenn jetzt weder große "Tech" noch besonders spannende Spiele dabei waren.
Für den Hinweis, dass der Sceada gepumpt werden kann, bedanke ich mich noch mal. Ich hatte mir die Karte nicht näher angeschaut und gedacht, der kriegt Phasing oder sowas.
Kommentar von Endmoräne am 19. November 2007
Andere müssen vielleicht auch arbeiten, um auf die geringe Teilnehmerzahl zurückzukommen.
Kommentar von bongoking am 19. November 2007
ich waer gern gekommen, aber ich war nicht qualifiziert. Dies qualifier finden leider imemr zu unmöglichen Zeiten statt, und ausserdem ist dann der Weg auch zu weit von Jena aus...
Schade
Kommentar von Philipp Materne am 19. November 2007
hmm, für die arbeitende Bevölkerung und Leute von ausserhalb hat man natürlich Verständniss, wenn sie nicht kommen können. Aber besonders die Leute aus Dresden (die nicht arbeiten müssen) hätten kommen können, aber es ist nur ein kleiner Teil gekommen, was sehr schade ist
Kommentar von Tobias Fiedler am 19. November 2007
Könnt ja ein paar Wildcards verteilen :)
Kommentar von Philipp Staat am 19. November 2007
Das Turnier war wirklich eine feine Sache wobei ich mich dem Eric in Runde eins in drei Spielen geschlagen geben musste und nicht in zwei :p An sich fand ich das Deck dann schon auch sehr fein, jedoch mag man Disenchanteffekte Maindeck so gar nicht :-(
Die Teilnahmerzahl fand ich so auch nicht okay und gewisse Leute werden da von mir definiv noch ein paar Worte zu hören, wobei ich doch sagen muss das die Großzahl begründet gefehlt hat. Jedoch wäre eine Absage toll gewesen damit eben andere hätten mitspielen können...
Ansonsten fand ich das Turnier jedoch supertoll und ich bin gern wieder dabei wenn es heißt Invitationals 2008 :o)
Kommentar von Tobias Fiedler am 21. November 2007
Gibts eigentlich Qualifier in Leipzig?