Reya Dawnbringer

Magic the Gathering in Dresden und Umgebung

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5 Wochenenden - 5 Turniere

Vorwort

Zu dem Zeitpunkt, zu dem dieser Artikel entstanden ist, sind die Ereignisse, über die ich berichten möchte, schon mindestens vier Wochen vorbei. Ich habe leider keine Notizen gemacht (die Entscheidung zu diesem Artikel enstand eher spontan), so dass mancher Abschnitt doch eher kurz und mit wenig Informationen behaftet ausfällt. Allerdings denke ich, dass der Artikel trotzdem in paar interessante Informationen enthält, die ich euch nicht vorenthalten will. In diesem Sinne...


Ende Mai begann für mich in Sachen Judgen eine recht ... hmm ... schaffensreiche Zeit. Alles begann mit dem

GP Strasbourg

Am 19./20. Mai lud WotC zum lustigen Kartendrehen nach Strasbourg ein. Time Spiral Block Constructed hieß das Format. Der letzte Constructed-GP lag etwa 1,5 Jahre zurück (Extended-GP in Kopenhagen), da im Jahr 2006 in Europa nur Limited-GPs stattfanden. Deshalb durfte doch mit einer recht hohen Teilnehmerzahl gerechnet werden. Mit hohen Temperaturen übrigens auch - der Mai "verwöhnte" uns mal wieder mit hochsommerlichen Temperaturen.
Ich war "freischaffend" in Strasbourg unterwegs, hatte ich doch leider kein Sponsoring bekommen. Judgen wollte ich aber trotzdem. Dann halt auf eigene Kosten...
Freitag Abend erst mal zur Halle geschlendert. Begrüßt wurde man dort von einem riesigen Banner, welches alle Austragungsorte der europäischen GP-Geschichte zeigte. (Como? Tours? Biarritz? Soso...) Entsprechend der erwarteten Teilnehmerzahl war für 1400 Spieler aufgebaut. Trotzdem war in der Halle noch so viel Platz, dass man locker noch für weitere 600 Spieler hätte aufbauen können. Letztlich tauchten etwa 1150 Spieler auf. Das Turnier wurde deshalb in ein grünes und ein blaues Turnier aufgeteilt, von denen sich jeweils die ersten 64 Spieler für den Sonntag qualifizieren würden.
Vor dem Turnier fand am Samstag erst einmal lustiges Kartenraten statt. Der gemeine französische Spieler spielt ja mit französischen Karten und hat die englische Variante noch nie gesehen. Für ihn stellte sich damit das Problem, in die Deckliste die englischen Kartennamen einzutragen. Also habe ich (wie viele andere Judges auch) ein wenig Brainstorming betrieben und in ca. 95% der Fälle die Karte auch nennen können. Doch damit war das Problem nicht beseitigt, denn meist wusste der Spieler dann nicht, wie der Name geschrieben wird. Also wurde versucht, den Kartennamen zu buchstabieren. Doch selbst das half nicht immer weiter. Ich beneidete die Jungs des Deckcheck-Teams nicht, kam doch zur Sauklaue noch ein schwer zu erratender Kartenname hinzu.
Das Turnier begann mit etwa einer Stunde Verzögerung, da ein paar Spieler plötzlich nicht (mehr) in den Seatings auftauchten. Auch die Anzahl der Byes stimmte bei vielen Spielern nicht. Aber zumindest Letzteres ist ja nichts Ungewöhnliches... Genauso wenig ungewöhnlich wie das Problem "Ich tauche in der Liste nicht auf!" Die Standard-Reaktion bei geteilten Turnieren wie diesem: "Hast Du schon mal beim blauen Turnier nachgeschaut?" "Ach, da gibt's noch ein anderes?" Ja, mein Junge, wenn Du den Ansagen des Headjudge zugehört hättest, würdest Du das wissen...
Der Tag verlief dann recht beschaulich. Abgesehen von der Hitze. Die mir am häufigsten gestellte Frage: "Ist ein Sumpf eine schwarze Karte?" bzw. "Ist ein Sumpf ein schwarzes Permanent?" Nein, ist es nicht. Natürlich nicht. Wobei, wieso "natürlich nicht"? Hat doch schließlich einen schwarzen Rahmen...
Eine recht interessante Frage gab es aber dann doch: Spieler A kontrolliert Avalanche Riders. Spieler B spielt am Ende des Zuges von A einen Vesuvan Shapeshifter (das kann er, dank Teferi) und kopiert die Riders. In seinem Upkeep möchte A den Shapeshifter wieder verdecken. Muss er trotzdem Echo bezahlen, damit der Shapeshifter im Spiel bleibt? Wenn ja, was muss er bezahlen?1)
Leider schaffte es von den mitgereisten sächsischen Spielern nur der MiDi in den zweiten Tag. Für diesen zweiten Tag wurde mir vom Headjudge übrigens eine Aufgabe gestellt, die ich würde nicht lösen können: Schaut doch mal. Ich durfte dann allerdings in Mainevent bleiben. Auch dieser Tag blieb recht ereignislos für mich. (Bis auf eine Situation, in der ein Spieler plötzlich aufstand und voller Wut seine Karten auf den Fußboden schmiss. Da hab ich mich doch ein wenig erschrocken.) Aber immerhin waren die Fragen, im Gegensatz zum Vortag, nicht ganz so banal. (Auch wenn ich euch leider kein gutes Beispiel liefern kann...) MiDi wurde letztlich 32. und nahm noch ein wenig Geld und zwei Pro-Punkte mit. Während die Top8 liefen, trieb ich mich noch ein wenig bei den Sideevents herum. Doch auch da war nicht mehr so viel los.
Abgesehen von der Hitze (hatte ich das schon erwähnt :/ ) war der GP ein sehr schöner Event.

Am 26.05. folgte dann das nächste Turnier, die

Dresden Open

(Zwischendurch: Mittagessen im Hübner's - Kartoffeln und Quark á la Chefin)

Die Dresden Open sind seit jeher das ultimative Testturnier vor den Regionals. Dazu sollten möglichst für die DD Open die gleichen Editionen legal sein wie später zu den Regionals. Das bedeutete diesmal, dass uns nur das Pfingstwochenende blieb, was aber zur Folge hatte, dass wir nicht wie üblich im Novitatis spielen konnten. Als Ersatz fand sich das PEP.
Leider fanden sich nur 38 Spieler ein, was doch ein wenig enttäuschend war. Zumal auch gerade mal die Hälfte aus Dresden war. Da hatte ich doch ein paar mehr erwaret. Absolute Highlights des Events waren dann Johann Schumacher, der mit seinem notdürftig zusammengeflickten (weil ihm ein paar Karten fehlten) Gruul Deck reihenweise seine Gegner fistete und in die Top8 einzog, sowie Michael Diezel mit seinem Battle of Wits Deck. Der MiDi hatte dann auch gleich eine dreiköpfige Hilfsmannschaft zur Verfügung gestellt bekommen, die im beim Suchen nach einer bestimmten Karte und beim Mischen half :-) Erst im Finale musste er sich dann dem Eric geschlagen geben, da er im entscheidenden Spiel trotz vieler Kartenzieher nicht viel anderes als Länder zog. Damit hat, seit ich die DD Open kenne, zum ersten Mal ein Dresdener dieses Turnier gewinnen können.

Fast forward eine Woche zum

National Qualifier Sachsen

am 02.06. in Leipzig. Die Regionals hatten einen neuen Namen und auch einen etwas veränderten Modus bekommen. Diesmal durfte man, solange man noch nicht für die DM qualifiziert ist, an so vielen National Qualifiern teilnehmen, wie man wollte. Der MiDi war aufgrund seines ProLevels schon qualifiziert und half mir zusammen mit Farid beim Judgen.
Das Mysteria Leipzig hatte wie im Vorjahr den Zuschlag für die Austragung erhalten. Von den 92 Teilnehmern waren allerdings nur ca. 50 Sachsen (plus ca. 20 Spieler, die ich nicht kannte und für die ich keine Informationen zu ihrer Herkunft finden konnte). Das wären, hätten nur Sachsen mitspielen dürfen, weniger Spieler gewesen als im Vorjahr (selbst wenn man die 20 Spieler als Sachsen einbezieht). Neben ca. 16 Leipzigern waren 18 Dresdener anwesend. Womit sich die Frage stellt: Wo war eigentlich der Rest der Dresdener? Leipzig ist so weit auch nicht von Dresden entfernt, dass man diese Reise nicht auf sich nehmen könnte...
Ein wenig erschreckend ist diese Entwicklung schon: Wie ich im Gespräch mit diversen Turnierveranstaltern nämlich erfahren musste, stagnieren die Teilnehmerzahlen bei "normalen" Turnieren bzw. gehen sogar zurück. Allerdings sind wohl die JSS- und Gateway-Turniere sehr gut besucht. Offensichtlich hat der Magic-Spieler von heute eine ganz eigene Art von Nehmer-Qualität entwickelt: Ein Turnier darf nichts kosten und muss auch noch möglichst viele Preise ausschütten.
Damit einher geht das Problem, dass die Qualität des Magic-Spielens immer mehr zurückgeht. Der MiDi hat das sowohl als Spieler als auch beim Judgen feststellen müssen. Und auch ich muss das bei diversen Turnieren immer öfter beobachten. Kein Wunder, dass bis auf ein paar Ausnahmen keiner der Sachsen auf PTQs, GPs oder, falls denn mal qualifiziert, auf der DM was reißt.
Na ja, zurück zum National Qualifier. Die 92 Teilnehmer spielten in 8 Runden um 6 Qualifikationsplätze für die DM. Drei dieser Plätze gingen ins "Ausland", inklusive des Titels "Sachsenmeister", den sich der Thüringer Alexander Storch sicherte. Die kompletten Standings des National Qualifiers finden sich hier.
Regelfrage: Wenn ich ein Body Double spiele und einen Court Hussar kopiere, bleibt die Kreatur im Spiel, wenn ich zum Spielen des Body Double weißes Mana ausgegeben habe?2)

National Qualifier Thüringen

Am 09.06. fand dann in Weimar der National Qualifier Thüringen statt. Ein paar Sachsen hatten sich auch eingefunden. Insgesamt waren es diesmal 100 Spieler. Das bedeutete 7 Qualifikationsplätze für die DM. Die Sachsen konnten sich für den NQ Sachsen revanchieren, stibitzte Jürgen Stephan aus Chemnitz doch den Titel "Thüringenmeister", und auch Martin Arndt und Eric Winkler konnten sich für die DM qualifizieren.

Und nun mal ein Vergleich der Metagames:

Dresden OpenNQ SachsenNQ Thüringen
Angelfire
3
6
7
Battle of Wits
1
0
1
Boros
1
3
2
BR(w) Aggro
2
4
2
BR(w) Gargadon Control
2
0
3
BW
1
3
2
Bx Rack
3
4
1
Dragonstorm
3
9
4
Dralnu
1
4
5
Dredge
1
3
3
Gruul
5
10
9
Mono Black Control
1
1
2
Mono Green Aggro
0
3
2
Perilous Storm
0
2
6
Project X
1
3
5
Sliver
0
2
2
Solar Flare
0
6
12
UR-/Uw-Control
4
6
2
UR(x) Wildfire
0
2
10
Ux Pickles
1
1
1
WBG Beachhouse
1
1
5
White Weenie
1
2
0
Zoo
1
4
3
Rest
5
13
11

National Qualifier Mecklenburg-Vorpommern

Da ich gerade dabei war, passte es doch ganz gut, dass der NQ MP vom 02. auf den 16.06. verlegt wurde. Diese Gelegenheit habe ich genutzt, mir mal anzuschauen, wie denn ein NQ bei einem anderen Headjudge (diesmal Falko Görres) abläuft.
Die Fahrt dorhin war schonmal eine Tortur. 6 Stunden Fahrt in einem nicht klimatisierten Zug bei Außentemperaturen um die 30°C. Bis Berlin ging das ja noch halbwegs. Aber in Berlin stiegen dann massenweise Leute zu, so dass die Temperatur auf gefühlte 50°C und die Luftfeuchtigkeit auf gefühlte 90% stieg. Die letzte Stunde war dann aufgrund weniger Fahrgäste und eines Wolkenbruchs erträglich.
Falko hatte geschätzt, dass wir etwa 50 Spieler in der Location unterbringen könnten. Tatsächlich haben wir es dann geschafft, für 80 Spieler Platz zu schaffen. Dass dann nur 54 Spieler anwesend waren (weil u.a. 10 der vorangemeldeten Spieler nicht gekommen waren), war doch recht ärgerlich. Die weiteste Anreise hatten vier Thüringer, die gleichzeitig ihren vierten Versuch unternahmen, sich zu qualifizieren. Gunnar Geißler hat das dann tatsächlich auch geschafft.
Bevor das Turnier begann, hatte sich Falko ein paar Notizen gemacht, welche Ansagen zum Turnierbeginn machen wollte. Dabei war auch die Erklärung der Interaktion Urborg, Tomb of Yawgmoth und Blood Moon3). Ich fragte ihn, ob das Sinn mache. Er meinte "Schon." Es waren keine 15 Sekunden nach meiner Frage vergangen, da kommt ein Spieler zu Falko und fragt ihn: "Wie ist das mit Urborg und Blood Moon?" Gelächter von Falko in meine Richtung. :/
Insgesamt haben wir bei diesem Turnier 46 Strafen verteilt (bei 54 Spielern!). Klingt viel, lässt sich aber recht einfach erklären: Für jeden vergessenen Trigger sprechen wir in der Regel gleich zwei Strafen aus - eine für den Spieler, der den Trigger kontrolliert und eine für den Gegner. Und ja, das ist leider die Regel. Den wenigsten Gegnern fällt der vergessene Trigger auf. Bei der Menge von Triggern, die momentan im Standard "rumlaufen", ist das Vergessen wohl recht einfach. Besonders dumm lief das dann für einen Spieler: Zweimal vergaß er den Trigger von Mishra's Bauble (einmal zu Beginn des Turniers und einmal kurz vor Ende). Das hatte zur Folge, dass der zweite Verstoß ihm ein Game Loss einbrachte (was auch noch der zweite Spielverlust des Matches war). Dass er darüber nicht erbaut war, kann man sich vorstellen...

Insgesamt kann ich sagen, dass der Falko ein Turnier wie den National Qualifier nicht viel anders über die Bühne bringt als ich. Das beruhigt mich. :) Allerdings ist es viel angenehmer, mit vier Judges 54 Spieler zu beaufsichtigen als 100 Spieler mit 3 Judges. Da kommt man eher dazu, Spiele zu beobachten - was natürlich auch zur Folge hat, dass man mehr Strafen vergibt.
Sehr erfreulich war bei allen Turnieren, dass im Schnitt die benötigte Zeit vom Posten der Parings für Runde X bis zum Posten der Pairings für Runde X+1 nie länger betrug als 65 Minuten. Das hatten wir auch schon anders gehabt.

Das soll's jetzt gewesen sein. Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr gelangweilt.

1) Natürlich müssen die Echo-Kosten bezahlt werden, soll der Shapeshifter im Spiel bleiben. Es gehen sowohl Echo als auch die Verdecken-Fähigkeit auf den Stapel. B kann sich zwar aussuchen, in welcher Reihenfolge, aber das ändert nichts daran, dass Echo immer noch auf dem Stapel landet. Die Echo-Kosten sind 3R. (Die B übrigens nicht bezahlen konnte, da er außer Inseln keine anderen Manaquellen kontrollierte.)
2) Ja, der Body Double/Court Hussar bleibt im Spiel. Das Spiel "sieht", dass für den Spruch, aus dem ein Court Hussar geworden ist, weißes Mana ausgegeben wurde. Damit ist die Bedingung zum Erhaltenbleiben erfüllt.
3) Da die Existenz der statischen Fähigkeit von Urborg von der statischen Fähigkeit von Blood Moon abhängt, wird zuerst die Fähigkeit von Blood Moon verarbeitet. Die radiert die Fähigkeit von Urborg aus, so dass Urborg dann wie folgt aussieht:
Urborg, Tomb of Yawgmoth
Legendary Land - Mountain
<TAP>: Add {R} to your mana pool.


Martin Golm, 12. Juli 2007


Kommentar von Icewarlock am 13. Juli 2007

Schön mal wieder was neues auf Reya zu lesen!

Von der Länge her, fand ich es genau richtig, auch die Regelfragen können wirklich nicht schaden...

Bilder sind auch immer gut :-)

Hab aber auch noch etwas zu bemängeln, und zwar, der Vergleich der metagames aus den NQs und den DD opens ist zawr gut gedacht, aber wenn, bei einem event 40 Leute, beim nächsten 70 und beim letzten dann 100 Leute da sind, ist der Vergleich der Anzahl doch nicht wirklich hilfreich oder?

Und das Finale der DD opens auf manaflood zu schieben wäre wohl auch zu einfach, eher das Ziehen von massig 5cc spells beim MiDi :-)

Also, gerne wieder!

Kommentar von Mike am 14. Juli 2007

Schöner Artikel. Gerade die Regelfragen fand ich äußerst interessant, davon dürfen es in einem Schiedsrichterartikel auch gern ein wenig mehr sein. Schließe mich dem Eric an, gerne wieder!

Kommentar von ixc am 14. Juli 2007

Der Tag verlief dann recht beschaulich. Abgesehen von der Hitze. Die mir am häufigsten gestellte Frage: "Ist ein Sumpf eine schwarze Karte?" bzw. "Ist ein Sumpf ein schwarzes Permanent?" Nein, ist es nicht. Natürlich nicht. Wobei, wieso "natürlich nicht"? Hat doch schließlich einen schwarzen Rahmen...


PUH das wertet den COP Black ja mächtig auf...... und der COP White wird mit der 10ten gleich mal viel schwächer

Kommentar von ixc am 14. Juli 2007

Wahrscheinlkich muss ich hier noch einige *lol* und :-) einfügen, damit mein obiger Kommentar nicht in falsche Hälse gerät

Kommentar von Der MiDi am 15. Juli 2007

Wirklich schöner Artikel! Vielleicht hätte man auch zwei Artikel draus machen können, um einerseits die Aktualität zu wahren und die eigene Erinnerung nicht über die Maßen zu strapazieren...aber man hat ja auch nicht immer Zeit und Lust zum Schreiben...ich spreche da aus Erfahrung.
Ach ja, die DD Open habe ich eigentlich verloren, weil ich nicht genug Eier hatte, das BoW hinzulegen, sondern lieber die sichere Variante wählen wollte. Dass das dann schief ging war sicher unglücklich, aber eigentlich wars schon eher verzömmelt...

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